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Kommutatorkaskaden Und Phasenschieber: Die Theorie Der Kaskadenschaltungen Von Drehstromasynchronmaschinen Mit Drehstromkommutatormaschinen Zur Regelung Des Leistungsfaktors, Der Drehzahl Und Der Leistungscharakteristik Ludwig Dreyfus

Kommutatorkaskaden Und Phasenschieber: Die Theorie Der Kaskadenschaltungen Von Drehstromasynchronmaschinen Mit Drehstromkommutatormaschinen Zur Regelung Des Leistungsfaktors, Der Drehzahl Und Der Leistungscharakteristik

Ludwig Dreyfus

Published January 1st 1931
ISBN : 9783642896248
Paperback
214 pages
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 About the Book 

Die vorliegende Arbeit behandelt die wichtigsten Kaskadenschaltungen der ge. wohnlichen Drehstromasynchronmaschine mit Drehstromkommutatormaschinen einschlieBlich des groBen Gebietes der Drehstromkommutatorphasenschieber. Eine einheitliche, exakteMoreDie vorliegende Arbeit behandelt die wichtigsten Kaskadenschaltungen der ge. wohnlichen Drehstromasynchronmaschine mit Drehstromkommutatormaschinen einschlieBlich des groBen Gebietes der Drehstromkommutatorphasenschieber. Eine einheitliche, exakte und doch knappe Darstellung wird durch ein graphisch. analytisches Verfahren gewonnen, mit dem der Leser bereits im ersten Teil ver traut gemacht wird. Im zweiten Teil hatte ich die verschiedenen Bauarten der Kommutator -Hintermaschinen gern ausfiihrlicher beschrieben. Doch erzwang die Riicksicht auf den Umfang des Buches starke Kiirzungen des ur spriinglichen Entwurfes. In dieser Hinsicht bildet der von Professor Seiz ver faBte Abschnitt des Taschenbuches Starkstromtechnik (Berlin, Verlag Ernst & Sohn, 1930) eine willkommene Erganzung. Die drei folgenden Hauptabschnitte behandeln die Kaskadenschaltungen zur Regelung des Leistungsfaktors, der Drehzahl und der iibertragenen Leistung. Kon sequent werden stets die geforderten Betriebseigenschaften an die Spitze gestellt und die Mittel erforscht, die zur Erzielung dieser Eigenschaften dienen. Aus der Kombination verschiedener Mittel folgen dann oft zwanglaufig die fertigen Schal tungen. Zuweilen entstehen rechnerische Schwierigkeiten, insbesondere dann, wenn man die theoretische Normalform nicht verwirklichen kann, oder wenn man sie verlaBt, urn die Schaltung zu vereinfachen. Solchen Schwierigkeiten bin ich absichtlich nicht aus dem Wege gegangen. Denn wer in der Praxis eine Kaskade zu berechnen hat, will nicht gerade dort im Stiche gelassen werden, wo die Schwierigkeiten anfangen. Auf der anderen Seite ist das Gebiet so groB und die Entwicklung teilweise noch so stiirmisch, daB eine Beschrankung bei der Auswahl des Stoffes unvermeidlich war. Ich habe mich bemiiht, iiberall die besten Losungen ausfindig zu machen, d. h.